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		<title>Die Katzenrassen</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Apr 2011 17:42:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Latzikatz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Katzen sind, neben Hunden, sicherlich die bekanntesten und am weitesten verbreiteten Begleiter des Menschen. Seien es klassische Haushatzen, wie die Europ&#228;isch Kurzhaar, oder extravagantere Z&#252;chtungen, wie Manxkatzen oder Sphinx – seit dem sich Anfang des 20. Jahrhunderts die Katzenzucht etabliert hat, sind eine F&#252;lle unterschiedlicher Katzenrassen entstanden. Im Gegensatz zu den Hunden jedoch, die zwecks [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_7" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-7" title="Die Liste der unterschiedlichen Katzenrassen ist lang" src="http://www.katzenversicherung-faq-antworten.de/wp-content/uploads/2011/04/Katze-im-Kratzbaum-300x300.jpg" alt="Katze im Kratzbaum" width="300" height="300" /><p class="wp-caption-text">Katze im Kratzbaum</p></div>
<p>Katzen sind, neben Hunden, sicherlich die bekanntesten und am weitesten verbreiteten Begleiter des Menschen. Seien es klassische Haushatzen, wie die Europ&#228;isch Kurzhaar, oder extravagantere Z&#252;chtungen, wie Manxkatzen oder Sphinx – seit dem sich Anfang des 20. Jahrhunderts die Katzenzucht etabliert hat, sind eine F&#252;lle unterschiedlicher Katzenrassen entstanden. Im Gegensatz zu den Hunden jedoch, die zwecks &#220;bernahme verschiedener Aufgaben, wie beispielsweise zur B&#228;renjagd oder als H&#252;tehund, gez&#252;chtet wurden und werden, sind sich Katzenrassen wesentlich &#228;hnlicher. Lediglich das Vertreiben von M&#228;usen und das Leben als Heimtier geh&#246;ren hierbei zu den Aufgaben der Katzen und machen komplett unterschiedliche Staturen oder F&#228;higkeiten, wie sie bei der Hundezucht anvisiert werden, unn&#246;tig.<br />
Insgesamt gibt es ca. 120 verschiedene Katzenrassen. Auch wenn sie sich hierbei in Felll&#228;nge oder Fellfarbe, Statur oder Augen unterscheiden, sind sie sich doch, wie bereits erw&#228;hnt, im Grunde alle recht &#228;hnlich. Es gibt keine so pr&#228;gnanten Unterscheidungen wie beispielsweise zwischen einer Deutschen Bulldoge und einen Chihuahua. Die Katzenrassen allgemein k&#246;nnen hierbei in drei verschiedene Kategorien unterteilt werden und zwar in Kurzhaar-, Mittellanghaar- und Langhaarkatzen.</p>
<p>Insgesamt gibt es ca. 65 verschiedene Kurzhaarkatzen. Hierbei handelt es sich um Katzen mit, wie der Name bereits sagt, sehr kurzem Fell. Unter diesen 65 Rassen gibt es zum einen altbekannte und in Deutschland sehr weit verbreitete Rassen, wie die Europ&#228;isch, oder auch die Britisch Kurzhaar. Aber auch Exoten, wie die bereits erw&#228;hnte Sphinx, oder Don Sphinx Katzen, z&#228;hlen aufgrund ihres Felles, oder im Falle ihres fehlenden Felles, zu den Kurzhaarkatzen. Gerade Exoten sind hierbei jedoch keine urspr&#252;nglich angestrebten Z&#252;chtungen. Vielmehr handelt es sich bei diesen um gewisse Gen-Mutationen, die zuf&#228;llig entstanden sind, dann in die Zucht &#252;bernommen und letztlich &#252;ber Jahrzehnte hinweg stabilisiert wurden.</p>
<p>Die n&#228;chste Kategorie von Katzenrassen sind die Halblanghaarkatzen, von denen es ca. 40 verschiedene Rassen gibt. Im Gegensatz zu den Kurzhaarhatzen haben Mittelanghaarkatzen, wie z.B. die <a href="http://www.hilfreich.de/charakter-von-karthaeuser-katzen-finden-sie-das-passende-haustier_12637" target="_blank" class="liexternal">Karth&#228;user Katzen</a>,  ein wesentlich l&#228;ngeres Fell, das auch eine gr&#246;&#223;ere Pflege n&#246;tig macht. Die Felll&#228;nge kann sich hierbei jedoch auch innerhalb dieser Kategorie stark unterscheiden, z&#228;hlen zu ihr doch, zum einen, bekannte Rasse wie die Maine Clopon oder die Britisch Langhaarkatzen, deren Felll&#228;nge schon fast bis zu einer Langhaarkatze reicht. Zum anderen fallen unter diese Kategorie aber auch beispielsweise die Balinesen, die Siam Langhaar, deren Felll&#228;nge wiederum nur kurz hinter der einer Kurzhaarkatze liegt. Mittellanghaarkatzen stellen folglich ein Bindeglied zwischen Kurzhaar- und Langhaarkatzen dar.</p>
<p>Die letzte Kategorie von Katzen ist die der Langhaarkatzen. Dies ist die Kategorien mit den wenigsten Katzenrassen, was folglich zeigt, dass die Z&#252;chter in dieser Kategorie weniger experimentiert haben bzw. die Notwendigkeit hierzu nicht bestand. So sind nur sechs verschiedene Katzenrassen in dieser Kategorie zu verorten, wobei es sich hierbei um die Angorakatze, die sehr bekannte Perserkatze, die Exotic Langhaar, die Colourpoint, die Non<br />
Pointed Himalayan und die Chinchillakatze handelt.<br />
Die Langhaarkatzen bed&#252;rfen aufgrund ihres Felles jedoch einer au&#223;ergew&#246;hnlichen Pflege und gerade dies macht sie f&#252;r viele potenzielle Katzenbesitzer sehr unattraktiv. K&#228;men, waschen und die stetige Kontrolle des Felles im Kampf gegen die Verfilzung stellen ein Problem dar, dem sich viele Menschen nicht stellen wollen.</p>
<p>Elena Butinova -Fotolia</p>
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		<title>Katzen als Haustiere</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Apr 2011 17:07:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Latzikatz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Katzen sind, neben Hunden, sicherlich die beliebtesten Haustiere. Mit ihrer geschmeidigen Art, den leisen Pfoten und den mystisch wirkenden Augen &#252;ben sie auf viele Menschen eine ganz besondere Anziehungskraft aus und so ist sie schon seit Jahrtausenden ein st&#228;ndiger Begleiter des Menschen. Wer jedoch eine Katze halten m&#246;chte, muss sich bewusst machen, dass dieses Haustier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_16" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img src="http://www.katzenversicherung-faq-antworten.de/wp-content/uploads/2011/06/katze2-300x207.jpg" alt="Kitten" title="Vom Kittenalter an brauchen Katzen Disziplin und Zuneigung" width="300" height="207" class="size-medium wp-image-16" /><p class="wp-caption-text">Kitten</p></div><br />
Katzen sind, neben Hunden, sicherlich die beliebtesten Haustiere. Mit ihrer geschmeidigen Art, den leisen Pfoten und den mystisch wirkenden Augen &#252;ben sie auf viele Menschen eine ganz besondere Anziehungskraft aus und so ist sie schon seit Jahrtausenden ein st&#228;ndiger Begleiter des Menschen.</p>
<p>Wer jedoch eine Katze halten m&#246;chte, muss sich bewusst machen, dass dieses Haustier mit den treuen und oftmals ergebenen Hunden nicht unbedingt zu vergleichen ist. Hunde k&#246;nnen erzogen werden, man kann ihnen Tricks und das richtige Verhalten beibringen, sie sind treu und folgen dem Besitzer &#252;berall hin. Die Katze wiederum zeichnet sich vor allem durch eines aus: ihren eigenen Kopf. Ihnen ein bestimmtes Verhalten beizubringen ist hierbei nur begrenzt m&#246;glich. Durch bestimmte Verkn&#252;pfung von Handlungen mit Futter kann die Katze zwar teilweise konditioniert werden, doch ist dies zum einen weniger verl&#228;sslich als bei den Hunden, das hei&#223;t, eine Katze durchbricht gerne einmal ihr Muster, wenn es ihr danach ist. Zum anderen ist dies nur in einigen wenigen Situationen m&#246;glich.</p>
<p>Des Weiteren suchen Haustierhalter in Haustieren nicht selten einen Begleiter f&#252;r ihr Leben. Entscheidet man sich f&#252;r eine Katze, muss man sich jedoch bewusst machen, dass Katzen keine typischen Schmusetiere sind, die jederzeit genommen und gekuschelt werden k&#246;nnen. Eine Katze kommt, wann sie will, oder eben nicht – sie l&#228;sst sich selten zu etwas zwingen und wird auch nur zu einem Menschen kommen, wenn sie dies will. Katzen sind eigenst&#228;ndige Tiere, die einem Menschen niemals vollst&#228;ndig treu ergeben sind und nicht selten kommt es vor, dass die Katze dies seinen Halter auch deutlich sp&#252;ren l&#228;sst. Wenn man damit keine Probleme hat und den Freiraum der Katze akzeptiert, stellt dieses Tier sicherlich einen wundervollen Weggef&#228;hrten dar. Akzeptiert der Mensch dies jedoch nicht, kann die Katze sehr aggressiv werden, kratzt und krallt und fl&#252;chtet in dunkle Ecken.</p>
<p>Doch gerade in dieser Eigenst&#228;ndigkeit ist auch der Vorteil von dem Haustier Katze zu sehen. So ben&#246;tigen sie gerade deshalb weniger Aufmerksamkeit und Besch&#228;ftigung und sind somit hervorragend geeignet f&#252;r Menschen mit wenig Zeit. Wohnungskatzen k&#246;nnen, sofern f&#252;r ausreichend Futter gesorgt ist, problemlos tags&#252;ber allein gelassen werden, Freig&#228;nger gehen sowieso st&#228;ndig ihren eigenen Weg, und folglich sind diese Tiere ideal geeignet f&#252;r Berufst&#228;tige. Katzen sind dazu in der Lage, sich selbstst&#228;ndig zu besch&#228;ftigen und sich nicht von der st&#228;ndigen Pflege und F&#252;rsorge des Menschen abh&#228;ngig zu machen.<br />
Des Weiteren h&#228;lt die Eigenst&#228;ndigkeit der Katzen auch stetig wunderbare &#220;berraschungen bereit. Katzen sind erfinderisch und sehr intelligent und so kann man das samtpfotige Haustier t&#228;glich dabei beobachten, wie es mit Intelligenz und Erinnerungsverm&#246;gen beispielsweise versucht, an das Futter zu gelangen. Sei es das &#214;ffnen von T&#252;ren oder sogar die durch die Katzen bewerkstelligte Konditionierung des Menschen – Katzen geh&#246;ren sicherlich, gerade aufgrund ihrer Art, zu den interessantesten Haustieren. Dass Katzen hierbei eine gewisse Arroganz und hintert&#252;ckische Art nachgesagt wird, die sie f&#252;r viele Haustierhalter uninteressant oder unbeliebt machen, entspricht teilweise zwar sicherlich der Wahrheit, doch hat dieses vielseitige Tier, das, wenn es will, auch &#252;beraus verschmust und anh&#228;nglich sein kann, noch einiges mehr zu bieten.</p>
<p>Helena &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Die Katzenhaltung</title>
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		<pubDate>Sat, 16 Apr 2011 14:04:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Latzikatz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Katzen k&#246;nnen, aufgrund ihrer geschmeidigen und ruhigen, aber auch selbstst&#228;ndigen und dominanten Art, f&#252;r viele Menschen einen idealen Begleiter darstellen. Entschlie&#223;t man sich jedoch, eine Katze zu seinem Haustier zu machen, sollte man sich zun&#228;chst &#252;berlegen, in welcher Art und Weise das Tier gehalten werden soll. Unterschieden werden kann hierbei zwischen der Haltung als Wohnungskatze [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_12" class="wp-caption alignleft" style="width: 209px"><img src="http://www.katzenversicherung-faq-antworten.de/wp-content/uploads/2011/04/Katze-199x300.jpg" alt="Liegende Katze" title="Katzen brauchen Besch&#228;ftigung und viel Platz" width="199" height="300" class="size-medium wp-image-12" /><p class="wp-caption-text">Liegende Katze</p></div><br />
Katzen k&#246;nnen, aufgrund ihrer geschmeidigen und ruhigen, aber auch selbstst&#228;ndigen und dominanten Art, f&#252;r viele Menschen einen idealen Begleiter darstellen. Entschlie&#223;t man sich jedoch, eine Katze zu seinem Haustier zu machen, sollte man sich zun&#228;chst &#252;berlegen, in welcher Art und Weise das Tier gehalten werden soll. Unterschieden werden kann hierbei zwischen der Haltung als Wohnungskatze oder als Katze mit Freigang.</p>
<p>Wohnungskatzen sind hierbei jene Katzen, die rein in der Wohnung bzw. im Haus gehalten werden. Sie haben nicht die M&#246;glichkeit, die heimischen Vierw&#228;nde zu verlassen und bed&#252;rfen dementsprechend Auslaufm&#246;glichkeiten, aber auch Kletter- und Kratzm&#246;glichkeiten innerhalb der Wohnung. Wird die Katze zu weit eingeschr&#228;nkt und bieten sich ihr nicht gen&#252;gend Abwechslungsm&#246;glichkeiten, wie sie sich beispielsweise drau&#223;en, in der Natur bieten w&#252;rden, kann es bei den Katzen zu einer Langeweile und, damit verbunden, zu einem lethargischen Verhalten kommen. Auch Verhaltensst&#246;rungen wie st&#228;ndiges Jaulen oder permanentes Kratzen k&#246;nnen auf eine Fehlhaltung hinweisen.<br />
Hat man jedoch die M&#246;glichkeit, den Katzen gen&#252;gend Freiraum auch innerhalb der Vierw&#228;nde zu gew&#228;hren, bietet die Wohnungshaltung sicherlich einige Vorteile. So leben Wohnungskatzen um einiges sicherer als ihre Freig&#228;nger-Artgenossen. Zum einen sind sie den vor der T&#252;r lauernden Gefahren, wie Autos bzw. stark befahrene Stra&#223;en, nicht ausgesetzt. Zum anderen ist die M&#246;glichkeit der Ansteckung mit allerlei Krankheit bei den Wohnungskatzen nat&#252;rlich wesentlich geringer bzw. gar nicht vorhanden.</p>
<p>Doch auch der Freigang hat einige Vorteile zu bieten. So haben nur hier Katzen die M&#246;glichkeit, ihren Jagd- und Bewegungstrieb ungehindert auszuleben. Ein weiter Auslauf und das selbstst&#228;ndige erkunden eines gro&#223;en Reviers, aber auch das Zusammentreffen mit unterschiedlichsten Artgenossen machen den Freigang, verglichen mit der Wohnungshaltung, sicherlich zu der nat&#252;rlicheren Haltungsart. Nur hier kann die Katze wirklich ihr Katzenleben ausleben und sich artgerecht entfalten.<br />
Doch der Freigang birgt auch einige Risiken. Gerade im Kontakt mit anderen Katzen kommt es n&#228;mlich nicht selten vor, dass die Katze sich mit unterschiedlichsten Krankheiten, Keimen oder Bakterien infiziert. Wichtig ist deshalb, die Katze vor dem erstmaligen Auslauf in die Natur zu impfen. Problematisch ist hierbei jedoch vor allem, dass es einige schwerwiegende Krankheiten gibt, wie beispielsweise FIV, gegen die es noch keinen Impfschutz gibt.<br />
Des Weiteren sollte die Freigang-Katze dringend kastriert bzw. sterilisiert werden. Unkastrierte Kater neigen n&#228;mlich dazu, bei Witterung eines rolligen Weibchens unkontrolliert zu agieren und so, beispielsweise, un&#252;berlegt &#252;ber Stra&#223;en zu jagen. Weibchen wiederum laufen nat&#252;rlich Gefahr, bestiegen und geschw&#228;ngert zu werden. Nicht selten kommt es deshalb vor, dass sich ein Katzenhalter mit ungew&#252;nschtem Nachwuchs konfrontiert sieht.</p>
<p>Das gr&#246;&#223;te Risiko, neben Krankheiten und ungewollter Tr&#228;chtigkeit, ist jedoch sicherlich im Stra&#223;enverkehr zu sehen. Autos bzw. Stra&#223;en stellen t&#228;glich eine todbringende Gefahr f&#252;r Katzen dar, der sie oft genug nicht entweichen k&#246;nnen. Gerade in St&#228;dten bzw. in stark befahrenden Gegenden ist es deshalb ratsam, seine Katze nicht zu einer Freigangskatze zu machen. Auch wenn dies einer weniger artgerechten Haltung entspricht, so ist dies jedoch in solchen Risikogebieten sicherlich dienlicher.<br />
Neben diesen allgemeinen Gefahren sehen sich Rassekatzen noch mit einem besonderen Risiko konfrontiert. So kann es vorkommen, dass diese oftmals sehr teuren Katzen von fremden Personen mitgenommen und verkauft werden. </p>
<p>Fotolia: YOKE LIANG TAN</p>
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		<title>Katzen oder Hunde?</title>
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		<pubDate>Sat, 09 Apr 2011 14:14:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Latzikatz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sowohl Katzen, als auch Hunde geh&#246;ren zu den beliebtesten Haustieren der Menschen. Sie sind Begleiter, Freunde und oft auch Tr&#246;ster und tragen nicht selten zu einem psychischen Wohlbefinden des jeweiligen Halters bei. Doch neben diesen Gemeinsamkeiten, die beiden Haustierarten im Bezug auf den Menschen haben, sind Hunde und Katzen ansonsten sehr unterschiedlich. Hunde sind in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_24" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img src="http://www.katzenversicherung-faq-antworten.de/wp-content/uploads/2011/06/Hund-Katze-300x225.jpg" alt="Hund und Katz" title="Die beliebtesten Haustiere vereint" width="300" height="225" class="size-medium wp-image-24" /><p class="wp-caption-text">Hund und Katz</p></div><br />
Sowohl Katzen, als auch Hunde geh&#246;ren zu den beliebtesten Haustieren der Menschen. Sie sind Begleiter, Freunde und oft auch Tr&#246;ster und tragen nicht selten zu einem psychischen Wohlbefinden des jeweiligen Halters bei. Doch neben diesen Gemeinsamkeiten, die beiden Haustierarten im Bezug auf den Menschen haben, sind Hunde und Katzen ansonsten sehr unterschiedlich.   </p>
<p>Hunde sind in ihrer Art sehr treu und anh&#228;nglich. Sie sind stark auf ihren Halter fixiert und versuchen stets, die Aufmerksamkeit, aber auch die Liebe ihres Halters zu bekommen. Dies ist darin begr&#252;ndet, dass Hunde Rudeltiere sind und die Gemeinschaft mit Artgenossen, zu denen der Mensch in dieser Beziehung ebenfalls geh&#246;rt, suchen und brauchen. Nicht umsonst wird in diesem Zusammenhang oftmals betont, dass der Hund als der beste Freund des Menschen gilt. Seine Liebe ist scheinbar bedingungslos.<br />
Doch gerade diese Anh&#228;nglichkeit und Treue f&#252;hrt andererseits auch dazu, dass Hunde nicht lange alleine bleiben k&#246;nnen. Sie wollen Aufmerksamkeit und sie wollen von ihrem Halter besch&#228;ftigt werden, geschieht dies nicht, k&#246;nnen sie Unzufriedenheit und, damit verbunden, verschiedene Verhaltensst&#246;rungen entwickeln. Sei es nur das Alleinlassen aufgrund der Arbeit, oder gar das Abgeben in eine Unterkunft aus Urlaubsgr&#252;nden – Hunde wollen in der N&#228;he ihrer Besitzer bleiben. Bellen, Jaulen oder Schnappen sind hier nur einige Arten des Hundes, seine Unzufriedenheit zum Ausdruck zu bringen und die Aufmerksamkeit des Herrchens wieder auf sich zu lenken.</p>
<p>Katzen wiederum sind in dieser Beziehung das genaue Gegenteil des Hundes. Katzen sind Einzelg&#228;nger, sind selbstst&#228;ndige Dickk&#246;pfe, die dann zu ihrem Halter kommen, wenn sie es f&#252;r richtig erachten. Meist besch&#228;ftigen sie sich jedoch lieber mit sich selbst und zollen dem Herrchen nur wenig Aufmerksamkeit. Der positive Effekt hiervon ist jedoch, dass Katzen folglich weniger Besch&#228;ftigung brauchen und somit auch weniger zeitaufwendig sind als Hunde. Im Gegensatz zu Hunden wollen sie nicht st&#228;ndig ihr Herrchen um sich, sie wollen nicht immer einen Menschen in ihrer N&#228;he und dementsprechend ist es kein Problem, sie auch einmal f&#252;r eine gewisse Zeit alleine zulassen, ohne dass das Tier, wie der Hund, unter der Einsamkeit leidet. Katzen sind in diesem Bereich also f&#252;r jene Menschen vorteilhafter, die weniger Zeit f&#252;r ihr Haustier haben bzw. in dieses investieren wollen.</p>
<p>Doch gerade diese Eigenst&#228;ndigkeit der Katzen f&#252;hrt auch dazu, dass sie zum einen weitaus weniger treue Begleiter sind als ein Hund. Zum anderen ist es sehr schwierig bis unm&#246;glich, einer Katze bestimmte Verhaltensweisen bzw. Tricks beizubringen. Hunde sind hier wiederum sehr lernf&#228;hig. Man kann sie geradezu dressieren, konditionieren und ihnen allerlei Verhaltensweisen antrainieren. Hunde merken sich diese und werden das neue Verhalten auch in den meisten F&#228;llen beibehalten.<br />
Katzen wiederum sind sehr starrsinnig. Selbst wenn es gelingen sollte, durch Konditionierung bestimmte Verhaltensweisen herbeizuf&#252;hren, kann es schnell passieren, dass die Katze die neu gelernten Muster durchbricht und wieder macht, was sie will. Katzen lassen sich nur ungern lenken, sie entscheiden, was sie wollen und so sind sie, im Gegensatz zum treuen und lernwilligen Hund, mehr f&#252;r Menschen, die auf die Eigenst&#228;ndigkeit eines Tieres mehr Wert legen, als auf bedingungslose Treue und Kontrollierbarkeit.</p>
<p>Fotolia &#8211; fxegs</p>
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		<title>Die Katzenversicherung</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Apr 2011 13:19:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Latzikatz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wird die Katze krank, oder stehen bestimmte Vorsorgetermine oder Impfungen beim Tierarzt an, kann dies f&#252;r den Katzenhalter oftmals sehr teuer werden. Abhilfe verschafft hier eine Katzenversicherung, die verschiedene tier&#228;rztliche Kosten &#252;bernimmt. Hierbei kann zwischen zwei verschiedenen Formen der Katzenversicherung unterschieden werden und zwar, zum einen, der Katzenkrankenversicherung und, zum anderen, der Katzen-OP-Versicherung. W&#228;hrend die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_27" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img src="http://www.katzenversicherung-faq-antworten.de/wp-content/uploads/2011/06/Katze-Kratzbaum-300x229.jpg" alt="Katzenportrait am Kratzbaum" title="Eine Krankenversicherung bietet Schutz und Sicherheit" width="300" height="229" class="size-medium wp-image-27" /><p class="wp-caption-text">Katzenportrait am Kratzbaum</p></div><br />
Wird die Katze krank, oder stehen bestimmte Vorsorgetermine oder Impfungen beim Tierarzt an, kann dies f&#252;r den Katzenhalter oftmals sehr teuer werden. Abhilfe verschafft hier eine Katzenversicherung, die verschiedene tier&#228;rztliche Kosten &#252;bernimmt. Hierbei kann zwischen zwei verschiedenen Formen der Katzenversicherung unterschieden werden und zwar, zum einen, der Katzenkrankenversicherung und, zum anderen, der Katzen-OP-Versicherung. W&#228;hrend die Katzenkrankenversicherung dabei bei jenen tier&#228;rztlichen Kosten zum Tragen kommt, die beispielsweise aufgrund von Vorsorgeuntersuchungen oder Behandlungen entstehen, deckt die Katzen-OP-Versicherung wiederum jene Kosten, die aufgrund von Katzen-Operationen anfallen. Die Katze-OP-Versicherung ist au&#223;erdem Bestandteil der Katzenkrankenversicherung.</p>
<p>Die Katzenversicherung bzw. Katzenkrankenversicherung beinhaltet hierbei verschiedene Leistungen, die der Versicherungsteilnehmer bzw. der Halter des Tieres in Anspruch nehmen kann. Zu diesen Leistungen z&#228;hlen zum einen jene Leistungen im Bereich des Kranken- und Unfallschutzes. Der Halter hat in diesem Zuge das Recht auf eine 100%ige Erstattung der Tierarztkosten und Kosten im Zusammenhang von Unfallfolgen bis 300 Euro. Dabei werden Arzneimittel, chirurgische Eingriffe, aber auch Kosten f&#252;r die Unterbringung in einer Tierklinik &#252;bernommen. Selbst hom&#246;opathische Behandlungen k&#246;nnen in diesem Zusammenhang vom Versicherer getragen werden.<br />
Erg&#228;nzungsfuttermittel, Kastration oder Sterilisation, sowie auch Bedarfsgegenst&#228;nde oder Pflegezubeh&#246;r werden jedoch nicht vom Versicherer &#252;bernommen und m&#252;ssen von dem jeweiligen Katzenhalter selbstst&#228;ndig finanziert werden.<br />
Zum anderen z&#228;hlen zu den Leistungen jene im Bereich des Verkehrsunfallschutzes. Im Vergleich zum Kranken- und normalen Unfallschutz gibt es hier jedoch keine H&#246;chstgrenze von 300 Euro und so werden s&#228;mtliche Kosten, die im Zusammenhang mit einem Verkehrsunfall stehen, getragen. </p>
<p>Ebenfalls Bestandteil der Katzenversicherung bzw. Katzenkrankenversicherung ist, wie bereits erw&#228;hnt, die OP-Versicherung. Bei dieser handelt es sich um eine Versicherung, die die Kosten, die aufgrund von Operationen entstehen, &#252;bernimmt. Handelt es sich beispielsweise um eine Operation, die aufgrund von Krankheit oder Unfall n&#246;tig wird, so zahlt der Versicherer bis zu 100 % des anfallenden Betrages. Ebenfalls k&#246;nnen die Kosten f&#252;r die Untersuchungen vor einer Operation, sofern diese in einem direkten Zusammenhang zur Operation stehen, und die Kosten nach einer Operationen, also etwaige Nachuntersuchungen, nach der Operationen statt findende station&#228;re Unterbringungen und damit verbundenen Arzneimittel, bis zum 10. Tag nach der Operationen &#252;bernommen werden. </p>
<p>Die Katzenversicherung bietet also folglich einen vielseitigen, finanziellen Schutz und Ausgleich im Krankheitsfall des Haustieres. Damit der Tierhalter jedoch solch einen Schutz in Anspruch nehmen kann, muss er sich zun&#228;chst genau erkundigen, welcher Versicherer, mit angebotener Katzenversicherung, f&#252;r ihn infrage kommt. Mittlerweile gibt es eine F&#252;lle verschiedener Versicherungsanbieter, die sich auch in den Leistungen stark unterscheiden k&#246;nnen und aus denen der Tierhalter den geeigneten und zuverl&#228;ssigsten Versicherer ausw&#228;hlen muss. Die Versicherungen, die schon f&#252;r ca. 16 Euro (Katzenkrankenversicherung) bzw. vier Euro (Katzen-OP-Verischerungen) abgeschlossen werden k&#246;nnen, unterscheiden sich hierbei beispielsweise in der jeweiligen Wartezeit f&#252;r die Inanspruchnahme der Leistungen, in einem Zuschlag auf bestimmte Rassen bzw. der Ausschluss bestimmter Rassen, dem finanziellen Rahmen der Grundversorgung, zu der beispielsweise die Impfung und die Entwurmung z&#228;hlen, oder der &#220;bernahme von Behandlungskosten im Ausland. Es ist also von Bedeutung, die jeweiligen Versicherungsangebote genau zu sichten und miteinander zu vergleichen. Auch ist es ratsam, darauf zu achten, ob etwaige Leistungsausschl&#252;sse, wie bereits bestehende chronische Erkrankungen, bestehen.  </p>
<p>Fotolia &#8211; Elena Butinova</p>
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